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Also begann ich, das zu werden, was sie sehen wollten. Es war schon längst Zeit für eine Veränderung, aber ich war mir nicht sicher, ob ich bereit dazu war. Mir gefiel mein momentanes Leben. Ich war unbekannt und übersichtlich. Man nahm keine Rücksicht auf mich, aber das wollte ich auch nicht, das war okay. Mit Aufmerksamkeit kam ich nie gut zurecht, vor allem nicht mit jener, welche negativ war. Sie schauten mich mit diesen durchdringenden Blicken an, als würden sie meine Gedanken lesen und jeden einzelnen meiner so unwahrscheinlichen Träume zerstören. Aber es war mir egal, dachte ich zumindest. Wie konnten sie so hinterhältig und niederträchtig sein? Ich war nie so zu ihnen, hätte nicht einmal dran gedacht. Und Oskar machte nichts dagegen, er schaute einfach zu als wäre es normal. Als würde ich ihm nichts bedeuten, nach so langer und gemeinsamer Zeit. Aber ich war ihm nicht böse deswegen, ich hatte es verdient. Auch wenn ich ihn nie verletzen wollte, kam es so und das einfach nur, weil ich nicht wusste, was oder wen ich wollte. Dabei war er immer die einzige Wahl. Er war immer derjenige, an den ich dachte in endlosen Nächten. Aber ich konnte nicht mit ihm, er war einfach zu gut, auch wenn sich das verrückt anhört. (Fortsetzung folgt)
6.3.14 20:12
 
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